Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Wir verstehen uns vielmehr als offene Arbeitsplattform und Werkstatt für alle, die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart beschäftigen wollen. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussions- und Gedenkveranstaltungen. Wir laden alle herzlich ein mitzumachen.

Mitglieder-Rundbrief 82

»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in Ost-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Tafelaus-stellung ist vom 17. Januar bis zum
20. Februar 2020 im Foyer des Bundes-verbandes deutscher Banken in der Burgstraße 28, Nähe Hackescher Markt, zu besichtigen.

Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr dazu hier

»Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Die gemeinsam mit dem apabiz e.V. erarbeitete Wanderausstellung ist noch bis zum 23. März 2020 in der Carl-Zeiss-Oberschule, Barnetstraße 12-14, 12305 Berlin-Lichtenrade zu sehen.

Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr

Pädagogische Handreichung zur Ausstellung »Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Das Manual enthält didaktische Hinweise und Arbeitsmaterialien zur Erschließung der Ausstellung mit Jugendlichen ab 15 Jahren.

mehr

Ausgewiesen! Die Geschichte der »Polenaktion«

Das Jüdische Histo-rische Institut in Warschau zeigte unsere Ausstellung bis Dezember 2019!

Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr

»Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«

Die Ausstellung war vom 2. bis zum 23. September 2019 in der Düsseldorfer Hochschulbibliothek zu sehen.

Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr