Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Es ist ein Verein, der für seine Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und sonstigen Projekte mit anderen Institutionen in Berlin kooperiert.
Zu einem Schwerpunkt der Arbeit des Aktiven Museums hat sich die Erforschung des deutschsprachigen Exils zwischen 1933 und 1945 entwickelt.
Mehrere Öffnet internen Link im aktuellen FensterAusstellungen und Öffnet internen Link im aktuellen FensterPublikationen widmeten sich Menschen, die auf der Flucht vor nationalsozialistischer Verfolgung emigrierten.

»Ausgewiesen! Berlin, 28. Oktober 1938. Die Geschichte der 'Polenaktion'«

Die Ausstellung ist bis zum 30. Dezember 2018 in der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum zu sehen.

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Mitglieder-Rundbrief 78

»Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«

Am 29. Mai 2018 wird die Sonderausstellung in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz eröffnet.


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»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Tafelausstellung war bis zum 7. Juli 2018 in der Galerie Olga Benario in Neukölln zu besuchen.

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