Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Wir verstehen uns vielmehr als offene Arbeitsplattform und Werkstatt für alle, die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart beschäftigen wollen. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussions- und Gedenkveranstaltungen. Wir laden alle herzlich ein mitzumachen.

Mitglieder-Rundbrief 82

»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in Ost- und West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Ausstellung, die beide Teile erstmals vereinigt, ist noch bis Ende Juli 2020 im Rathaus Tiergarten (2. Obergeschoss) zu sehen.

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»Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Die gemeinsam mit dem apabiz e.V. erarbeitete Wanderausstellung ist ab Herbst 2020 in der Zitadelle Spandau erneut zu sehen.

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Pädagogische Handreichung zur Ausstellung »Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Das Manual enthält didaktische Hinweise und Arbeitsmaterialien zur Erschließung der Ausstellung mit Jugendlichen ab 15 Jahren.

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Ausgewiesen! Die Geschichte der »Polenaktion«

Das Jüdische Histo-rische Institut in Warschau zeigte unsere Ausstellung bis Dezember 2019!

»Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«

Die Ausstellung war vom 2. bis zum 23. September 2019 in der Düsseldorfer Hochschulbibliothek zu sehen.

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