Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Es ist ein Verein, der für seine Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und sonstigen Projekte mit anderen Institutionen in Berlin kooperiert.
Zu einem Schwerpunkt der Arbeit des Aktiven Museums hat sich die Erforschung des deutschsprachigen Exils zwischen 1933 und 1945 entwickelt.
Mehrere Öffnet internen Link im aktuellen FensterAusstellungen und Öffnet internen Link im aktuellen FensterPublikationen widmeten sich Menschen, die auf der Flucht vor nationalsozialistischer Verfolgung emigrierten.

»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Tafelausstellung wird vom 10. bis zum 29. November 2017 im Foyer des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors gezeigt.

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Mitglieder-Rundbrief 77


»Stolpersteine. Gedenken und soziale Skulptur«

Die Wanderausstellung der zum Aktiven Museum gehörigen Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin ist nach der Station Boston City Hall nun in der Washington Hebrew Congregation zu sehen. Weitere Stationen sind in Planung, zunächst in USA und ab 2018 dann auch wieder in Deutschland.

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Gedenktafel für die Schauspielerin Carola Neher

Am 7. Dezember enthüllt der Kultursenator am Fürstenplatz in Berlin-Westend eine Berliner Gedenktafel für Carola Neher.


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