Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Es ist ein Verein, der für seine Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und sonstigen Projekte mit anderen Institutionen in Berlin kooperiert.
Zu einem Schwerpunkt der Arbeit des Aktiven Museums hat sich die Erforschung des deutschsprachigen Exils zwischen 1933 und 1945 entwickelt.
Mehrere Öffnet internen Link im aktuellen FensterAusstellungen und Öffnet internen Link im aktuellen FensterPublikationen widmeten sich Menschen, die auf der Flucht vor nationalsozialistischer Verfolgung emigrierten.

»Letzte Zuflucht Mexiko. Gilberto Bosques und das deutschsprachige Exil nach 1939«

Unsere Ausstellung ist noch bis zum
31. Januar 2017 in der Galerie im Georgshof der Alfred Toepfer Stiftung in Hamburg zu besichtigen.

Leitet Herunterladen der Datei einAusstellungsflyer

Mitglieder-Rundbrief 75


»Abgesägt. Im Nationalsozialismus verfolgte Kommunalpolitikerinnen und -politiker in Steglitz und Zehlendorf 1933-1945«

Die Ausstellung ist noch bis Jahresende in der Schwartzschen Villa in Berlin-Steglitz zu sehen.

Leitet Herunterladen der Datei einzum Flyer

Tagung "Wie erinnern? Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Bildungsarbeit zu Völkermorden 
im Kontext einer Geschichte der Gewalt"

Das Aktive Museum ist Mitveranstalter dieser Veranstaltung im August Bebel Institut am Sonnabend, den 3. Dezember 2016, von 10 bis 18 Uhr.

Öffnet externen Link in neuem Fensterzur Veranstaltung