Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Es ist ein Verein, der für seine Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und sonstigen Projekte mit anderen Institutionen in Berlin kooperiert.
Zu einem Schwerpunkt der Arbeit des Aktiven Museums hat sich die Erforschung des deutschsprachigen Exils zwischen 1933 und 1945 entwickelt.
Mehrere Öffnet internen Link im aktuellen FensterAusstellungen und Öffnet internen Link im aktuellen FensterPublikationen widmeten sich Menschen, die auf der Flucht vor nationalsozialistischer Verfolgung emigrierten.

»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Tafel-ausstellung hängt seit dem 20. Januar 2017 im ersten Stock der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz.

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Mitglieder-Rundbrief 76


»Abgesägt. Im Nationalsozialismus verfolgte Kommunalpolitikerinnen und -politiker in Steglitz und Zehlendorf 1933-1945«

Der Zehlendorfer Teil der Ausstellung wurde bis zum 31. März 2017 nochmals im Heimatmuseum Zehlendorf gezeigt.

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"Stolpersteine. Gedenken und soziale Skulptur"

Die Wanderausstellung der zum Aktiven Museum gehörigen Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin wird im Sommer 2017 im Hauptfoyer der Humboldt-Universität nochmals zu sehen sein. Weitere Stationen sind in Planung.

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